Der Strombedarf wird in Zukunft deutlich steigen. Ein wichtiger Grund ist die zunehmende E-Mobilität, da immer mehr Fahrzeuge mit Strom statt Benzin oder Diesel betrieben werden. Auch Wärmepumpen ersetzen zunehmend fossile Heizsysteme und benötigen dafür elektrische Energie. Gleichzeitig wächst der Bedarf durch KI-Rechenzentren, Cloud-Dienste und die Digitalisierung, die große Mengen Strom für Rechenleistung und Kühlung benötigen. Hinzu kommen neue industrielle Anwendungen und die zunehmende Elektrifizierung in vielen Bereichen. Damit wird Strom zur zentralen Energiequelle der Zukunft – und ein Ausbau von Erzeugung, Netzen und Speichern wird immer wichtiger.
Zu diesem Thema wurde die Systemstudie Deutschland 2026 veröffentlich, welche u.a. vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) erstellt wurde. Als Ergebnis hält die Studie folgende zentralen Punkte fest:
- Der Endenergiebedarf für Strom im Gebäude, Verkehrs- und Industriesektor steigt bis zum Jahr 2045 deutlich von rund 487 TWh heute auf etwa 1015 TWh (im Stagnationsszenario Faktor 1,8) an.
- Die installierte Leistung erneuerbarer Kraftwerke muss sich nahezu verdreifachen (im Stagnationsszenario Faktor 2,5).
- Regional steigt die Stromnachfrage in allen Bundesländern, besonders in Nordrhein-Westfalen und Bayern.
Eine wichtige Rolle im Strommix spielt die Windenergie. Hierzu schrieb das Umweltbundesamt im Frühjahr 2026: „Trotz der ungünstigen Witterung stellten Windenergieanlagen an Land und auf See mit 134 TWh den Löwenanteil des grünen Stroms bereit. Windenergie ist damit weiterhin der wichtigste Energieträger im deutschen Strommix. Nach einer Reihe von Jahren mit vergleichsweise wenig neu zugebauten Windenergieanlagen kam der Zubau im vergangenen Jahr wieder stärker in Fahrt (plus 5.100 Megawatt (MW), insgesamt 77.900 MW Gesamtleistung). Viele Genehmigungen deuten darauf hin, dass sich der Trend in diesem Jahr weiter beschleunigen könnte.“
Seit 1998 ist das Unternehmen reconcept in der Windenergie aktiv und baut seine Projektpipeline in diesem Segment gezielt aus. Im Fokus stehen neue Windenergieprojekte sowie ausgewählte Repowering-Vorhaben, bei denen ältere Anlagen durch leistungsstärkere Technik ersetzt werden. An diesem Geschäft können sich auch Privatanleger beteiligen.
Mit der festverzinslichen Anleihe reconcept WindEnergie Deutschland I können Anleger in die Entwicklung deutscher Windenergieprojekte investieren und zugleich von attraktiven Konditionen profitieren: 7,25 Prozent Zinsen p.a. bei einer Laufzeit von etwa sieben Jahren. Bis heute leistete reconcept alle Zins- und Rückzahlungen seiner Festzinsangebote an die Anleger planmäßig.
