„Wer zur Quelle kommen will, muss auch mal gegen den Strom schwimmen.“

In Rio de Janeiro hat sich die Weltgemeinschaft 1992 mit der Agenda 21 auf das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung verständigt. Der Begriff Nachhaltigkeit wurde so definiert:

„Heute Bedürfnisse befriedigen, ohne künftigen Generationen die Möglichkeit zu nehmen, ihrerseits ihre Bedürfnisse zu befriedigen.“

Es geht um Umwelt- und Sozialverträglichkeit der Wirtschafts- und Produktionsprozesse, es geht um unsere Zukunft. Den Finanzmärkten kommt bei der Umsetzung einer nachhaltigen Wirtschaftsweise eine Schlüsselposition zu.

Heute können wir bereits feststellen, dass sich nachhaltiges Wirtschaften für die Unternehmen, ihre Mitarbeiter und Investoren gleichermaßen lohnt, wie nachhaltige Aktienindices eindrucksvoll beweisen.

Analysten kommen zu folgenden Erklärungen:

  • Nachhaltiges Wirtschaften schont die Ressourcen, spart Kosten und senkt Umweltrisiken.
  • Umweltorientierte Unternehmen sind innovativer, dynamischer und damit wettbewerbsfähiger.
  • Sozialverträgliches unternehmerisches Handeln führt zu einer höheren Identifikation der Mitarbeiter und deshalb zu mehr Motivation und persönlichem Einsatz.
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